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Aktuelles

Schimmel adé - Das Weber Innensanierungssystem

Anwendung bei defekter oder fehlender Abdichtung

Dringt aufgrund von Baumängeln Feuchtigkeit in Mauerwerk und Keller ein, bildet sie dort die Grundvorrausetzung für Schimmelpilze. Die geschädigte Bausubstanz kann jedoch mithilfe einer systematischen Feuchtesanierung instandgesetzt werden. Vorrausetzung für eine erfolgreiche Wiederherstellung ist die Kenntnis der vorhandenen Schadensbilder
sowie eine gründliche Untersuchung der Bodenverhältnisse.

Abdichtungslösungen für jeden Belastungsfall

Wenn es die baulichen Voraussetzungen erlauben, sollte eine Abdichtungssanierung ausgeführt werden. Dies verhindert, dass dem Schimmel immer neues Wasser zugeführt wird. Egal ob Bodenfeuchte, Sickerwasser oder drückendes Wasser – Weber-Deitermann hält für jeden Belastungsfall das passende Abdichtungssystem bereit. Das Sortiment umfasst abgestimmte Systemprodukte für die nachträgliche Abdichtung der Kelleraußenwand. Das System ist auch für den Einsatz auf Altbitumen geeignet.

Dem Mauerwerk das Wasser entziehen

Häufig ist aufsteigende Feuchtigkeit durch fehlende oder beschädigte Horizontalabdichtungen der Grund für eine übermäßige Feuchtebelastung des Mauerwerks. Durch eine fachgerechte Mauerwerkssanierung wird die geschädigte Bausubstanz systematisch wiederaufgebaut. Eine Horizontalsperre aus Silikon-Mikroemulsionskonzentrat stoppt den kapillaren Wassertransport. Ergänzt wird diese Maßnahme durch die feuchteregulierenden schimmelpilzhemmenden WTA-Sanierputze weber.san. Diese alkalischen, diffusionsoffenen Putze verfügen über eine hohe Porosität sowie ein hervorragendes Salzspeichervolumen. Vorhandene Feuchtigkeit kann ungehindert entweichen, dem Schimmelpilz wird der Nährboden
entzogen und eine Ausbreitung verhindert.
 
Effektive Schimmelbekämpfung - Pilzsporen auf natürliche Art vernichten
 
Geringer Schimmelbefall bis etwa 0,5 Quadratmeter, der durch geringen Luftwechsel, zu voll gestellte Räume und durch vermehrte Feuchteaufkommen im Bad hervorgerufen wird, kann leicht beseitigt werden. Dazu werden die befallenen Oberflächen zunächst ganzflächig mit weber.san Schimmel Ex besprüht. Nach ausreichender Einwirkzeit kann der Befall entfernt werden. Bei Bedarf sollten mineralische Flächen anschließend mit schimmelhemmender Silikatfarbe überarbeitet werden. Der Schimmelpilzentferner eignet sich für eine Vielzahl von Untergründen, wie beispielsweise Putz, Silikon, Holz, Mauerwerk oder Fliesen.

Gesunde Raumluft schaffen

Die Luft eines vom Schimmelpilz befallenen Raumes weist gerade nach der Sanierung deutlich höhere Mengen an Schimmelpilzsporen auf. Durch eine Vernebelung des Raums mit dem Sporenvernichter weber.san Sporenclean werden auch die in der Raumluft verbliebenen Sporen nach dem gleichen Wirkprinzip und innerhalb von zwei Stunden vollständig abgetötet.

Unschädlich für Mensch und Tier

Sowohl Schimmelpilzentferner als auch Sporenvernichter basieren auf einer effektiven, mit natürlichen Fruchtsäuren stabilisierten, Wirkstofflösung, die auch in der Lebensmittelindustrie als Konservierungsmittel zum Einsatz kommen. Durch den Verzicht auf umweltbelastende und gesundheitsgefährdende Wirkstoffe gelten die weber.san-Produkte nicht als Gefahrgut oder Gefahrstoff. Sie sind umweltfreundlich, anwenderfreundlich und hautverträglich sowie leicht biologisch abbaubar. Der
Wirkstoff dringt in den Kern der Schimmelpilzzellen vor und vernichtet sie binnen einer Stunde. Gleichzeitig beugt man so einer schnellen Neubildung vor.

Einfache Handhabung auch bei Großprojekten

Aufgrund ihrer sparsamen Dosierung und der kurzen Arbeitszeit sind weber.san Schimmel Ex und weber.san Sporenclean vielseitig einsetzbar. Selbst sensible Wohnbereiche sind nach der Behandlung sofort wieder begeh- und bewohnbar. Material und Bausubstanz werden dabei nicht geschädigt. Um einem erneuten Schimmelpilzbefall vorzubeugen, muss nach der Behandlung stets eine fachmännisch ausgeführte Sanierung der befallenen Bereiche erfolgen.
 
Keine Angst vor Schimmelpilz - Ursachen von Pilzbefall wirkungsvoll bekämpfen
 
Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer Umwelt. Seit jeher übernehmen diese Mikroorganismen wichtige Aufgaben im
biologischen Stoffkreislauf. Es handelt sich um Mikroorganismen, die im biologischen Stoffkreislauf seit jeher wichtige Aufgaben übernehmen. Sie beseitigen organische Rückstände und unterstützen bei der Humusbildung und Mineralisierung.

Wann kann Schimmelpilz krank machen?

Grundsätzlich geht von Schimmel keine oder nur geringe Gefahr aus. Sporen von Schimmelpilzen und Stoffwechselprodukte sind
allerdings Allergenträger, die sich über die Raumluft verbreiten. Sind sie in die menschlichen Atemwege gelangt, können sie bei gefährdeten Personenkreisen allergische Reaktionen wie Hautkrankheiten, Bindehautentzündung,´Atemwegserkrankungen oder
Kopfschmerz auslösen und ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen. Einige wenige Schimmelpilzarten bilden unter bestimmten Voraussetzungen so genannte Mycotoxine –
für den Menschen gefährliche Giftstoffe.

Schimmelpilzbefall in Innenräumen tabu

Schimmelpilz im Keller ist ein steigendes und ernst zu nehmendes Problem, denn der Schimmel steht fast immer im Zusammenhang mit Baumängeln, zum Beispiel eindringender Feuchte sowie falschem Nutzverhalten wie mangelndem Lüften. Schimmelpilze zersetzen organische Baustoffe mikrobiell, behindern die Austrocknung und stören die Wärmeleitfähigkeit. Als Folge geht wertvoller Wohn- und Nutzraum verloren und der Wert der Immobilie sinkt drastisch. Schimmelpilzwachstum muss daher frühzeitig und vor allem vollständig bekämpft werden.

Feuchtigkeit – Lebensader für den Schimmelpilz

Ist Feuchtigkeit durch bauliche Mängel Ursache für den Schimmelpilzbefall, so gilt es, diese systematisch und nachhaltig zu beseitigen.

Die häufigsten Feuchtearten und deren Ursachen sind:

• Kondensationsfeuchte: unzureichende Wärmedämmung
• Sorptionsfeuchte: z. B. Mauersalze
• Kapillarfeuchte: z. B. aufsteigende Feuchte, fehlende Horizontalabsperrung
• Von außen eindringende Feuchte: z. B. mangelhafte Abdichtung, mangelnder Schlagregenschutz

Die Kombination aus Feuchte mit Baustoffen wie Tapeten, Dispersionsfarben, Gipskarton oder sonstigen organischen Baustoffe wie Holz und Holzwerkstoffen begünstigt Schimmelwachstum. Bei ausreichend Wärme bilden diese Materialien den idealen Nährboden für Pilze. Hier ist professionelle Sanierung durch den Fachbetrieb gefragt.

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